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Digitalisierung in Corona-Zeiten – abwarten oder handeln?

01.04.2021

Geschäftsprozesse müssen im Focus stehen. Die Pandemie hat es auf eindrückliche Art und Weise gezeigt, auch das Schlagwort Digitalisierung verhinderte bisher nicht die wiederholte Schließung von Hotellerie und Gastronomie. Und dabei besonders betroffen: Kleine und mittlere Unternehmen. Die aktuelle Covid-Situation zeigt aber auch, wer Digitalisierung nicht nur als modische Selbstinszenierung nutzt oder auch nur als temporäres Kriseninstrument verstanden hat, der agiert jetzt in diesem schwierigen Umfeld sicherer, hat Alternativen für das eigene Agieren geschaffen - und dem wird auch der Restart besser gelingen!

Sich seiner Kernkompetenz bewusst sein und Digitalisierung als Chance begreifen! Bei Digitalisierungsvorhaben geht es ja nicht nur um ein neues Design für die bestehende Webseite oder die Nutzung von Social-Media-Kanälen für die Kundenansprache. Die aktuelle Situation zeigt deutlich, digitale Prozessabläufe ohne Informationsbrüche sind so wichtig wie die emotionale Kommunikation mit dem Gast. Denn was nützt eine bunte, vieles versprechende Webseite, wenn der Kunde nicht unmittelbar seine Order strukturiert, dialogbasiert und rechtssicher abwickeln kann.

Worin besteht also der Nutzen fortschreitender Digitalisierung im Unternehmen? Kostenoptimierung erzielen? Neue Umsatzwege etablieren? Neue Angebote im Markt platzieren? Nicht nur bei der Kostenoptimierung steht eine wesentliche Frage im Fokus. Welche Prozesse können besser strukturiert oder auch automatisiert werden?

Der Kunde will digital reservieren & buchen, digital bestellen & ordern!
Ein allgemeines Anfrageformular ist noch kein Digitalisierungsresultat. Doch oftmals verdeutlicht es das Problem. Der Unternehmer lässt sich schnell blenden von einem neuen digitalen Outfit, er fühlt sich bestätigt und das reicht ihm oftmals schon. Dies ist aber eine falsche Sicht, geht es doch vor allem um die digitale Abbildung von Verkaufs- und Orderprozessen, nicht nur um ein hübsches Spiegelbild des Unternehmens. Bunte Webseiten ohne Businessoptionen für den Kunden sind heute nicht mehr ausreichend für wirtschaftlichen Erfolg im Web.

Der Lockdown der Wirtschaft hat in den vergangenen Monaten viele Betriebe ins Mark getroffen und insbesondere kleine und mittlere Unternehmen scheuen gegenwärtig Investitionen in die weitere Digitalisierung. Doch Unternehmen, die mit der Digitalisierung nicht erst in der gegenwärtigen Krise begonnen haben, konnten in der jetzigen Situation besser gegensteuern, weil Einkauf & Verkauf von Waren und Dienstleistungen schneller auf den verbleibenden digitalen Vertriebsweg ausgerichtet werden konnten.

Die Insecia als Kooperationspartner der Coaching Akademie Potsdam ist nicht nur Partner für Entwicklung, Implementierung und den Alltagsbetrieb von IT-Lösungen in der Cloud, sondern bereits Partner bei der Prozessanalyse und der gemeinsamen Beurteilung wirkungsvoller Digitalisierungsbausteine. Digitalisierungsvorhaben mit der Insecia erfolgen in transparenten und nachvollziehbaren Schritten, die jederzeit Projektstatus und Projektfortschritt dokumentieren und die kontinuierliche Beurteilung von erwünschtem und erzielten Nutzen ermöglichen.

Die Unternehmer-Beratung zur Vorbereitung von Investitionsentscheidungen, die darauf aufbauende schrittweise Implementierung von IT-Diensten & Services sowie die notwendige Schulung & Training des Personals sind die drei wesentlichen Bausteine, die erfolgreiche Digitalisierungsvorhaben kennzeichnen.

Investitionen in Digitalisierung sind förderfähig, das ist kein Geheimnis. Bei Investitionen in Digitalisierung können aktuell durch staatl. Unterstützungsmittel bis zu 20.000 € als erstattungsfähig anerkannt werden. Im Rahmen der aktuellen Überbrückungshilfen werden IT-Kosten erstattet, die im Zeitraum März 2020 bis Juni 2021 angefallen sind und wenn Corona-Unterstützungsmaßnahmen und Überbrückungshilfen dafür sorgen können, dass bereits Begonnenes und Neues bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen nicht abgebrochen werden muss, dann zielen sie in die richtige Richtung.

Wichtig bleibt das Verständnis, welche Chancen Digitalisierungsvorhaben auch in dieser schwierigen Zeit bieten. Wichtig bleibt auch die Bereitschaft, mit seinem Technologiepartner aktiv zusammenzuarbeiten. Technologisches Know-how und Detailwissen ist auf Kundenseite nicht Voraussetzung, es zu erfragen und sich mit seinem IT-Dienstleister auszutauschen auf alle Fälle. Dies ist einfach notwendig, von der Ideenfindung bis hin zur sicheren Finanzierung eines Vorhabens. Dies ermöglicht Projekte auf Augenhöhe und ist wichtiger Erfolgsfaktor für Auftraggeber und Auftragnehmer.

Zur Person: Christof Heinzel; M.Sc. Dipl.Wirtsch.Inform. - Geschäftsführender Gesellschafter der Insecia GmbH Potsdam https://www.insecia.com
Die Insecia GmbH ist Mitglied im Förderkreis Gastgewerbe des DEHOGA Brandenburg und Mitglied im Silicon Sanssouci - Potsdam IT-Standort mit Zukunft

 

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